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Sina Heffner
Geboren am 12.01.1980 in Bielefeld
2005-06 Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Meinersen
2004- 05 Meisterschüler bei Prof. Thomas Virnich
2004 Kunstpreis 2004 Gifhorn
2004 Diplom
2002- 04 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes
seit 1998 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig,
bei Prof. Hartmut Neumann und Prof. Thomas Virnich
Einzelausstellungen
2005 Gruppenbild, Foyer für junge Kunst, Braunschweig
2004 Beobachtungen, Rathaus, Schloß Holte- Stukenbrock
2001 IVC, Nürnberg
Gruppenausstellungen
2006 Tier und Wir, HBK Galerie, Braunschweig (K)
2005 Landgang, Skulpturenprojekt Munster, Munster (K)
2005 Jungs gegen Mädchen, Meisterschülerausstellung, HBK Braunschweig
2005 Ankunft, Historisches Museum, Gifhorn (K)
2003 Zusammenarbeit mit Sebastian Gräfe, Herstellung der Ausgabe
„Der Atom 8“
2003 Yellow Pages, Projekt 404
2003 Stoke, HBK, Braunschweig
2002 Klasse Vinich, Altes Museum Mönchengladbach, Mönchengladbach (K)
2002 VHV, Hannover
2002 Zu verkaufen, Galerie auf Zeit, Braunschweig
1998 Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
„Ausgangspunkt ist die Natur, die auf ihre Beschaffenheit in der Oberfläche, Form und Farbe in lebensgroßen Skulpturen und den dazugehörenden Modellen, in Zeichnungen, Drucken und Leuchtkästen analysiert wird. ...
Raum definiert in Sina Heffners Arbeiten immer Umraum und umgekehrt. Umraum beschränkt Raum und Raum kann Umraum sprengen. ...
Sie untersucht anhand der unterschiedlichsten Tierformen Außen- und Innenraum, Negativ- und Positivform. Körper, die den Außenraum zu sprengen scheinen, aus diesem ausbrechen wollen und gleichzeitig Außenräume, die sich schützend um das Innere legen. ...
Ihre Skulpturen muten wie Metamorphosen zwischen verpuppter Schmetterlingslarve, sich häutender Schlange oder auch wie das von einem erlegten Elefanten oder von einem anderen Wildtier abgezogene Fell an. ...
Materialien wie Draht, Pappe, Papier, Kunststoff und Latex ermöglichen der Künstlerin dabei einen spielerischen Umgang mit wandelbaren Formen, die sich durch ihre Farbigkeit des milchig schimmernden Latex oftmals weit von ihrer ursprünglichen Inspiration der Natur absetzt.“
(Auszüge aus der Eröffnungsrede anläßlich der Ausstellung im Foyer für junge Kunst, Braunschweig 2005 von Karola Grässlin)







